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Buschdorf ist der nördlichste Stadtteil von Bonn. Buschdorf hat etwa 4600 Einwohner bei einer hohen Einfamilienhaus-Quote.

Die äußeren Grenzen von Buschdorf (gemeint ist der Ort Buschdorf, nicht die gleichnamige Gemarkung) bilden im Osten die Kölnstraße (dahinter liegt der Rhein), im Süden die ehemaligen Aluminium Werke, im Westen die A555. Im Norden erstreckt sich das Vorgebirge (bekannt für Spargel und Gemüse). Nächster Ort im Norden ist Hersel, ein Ortsteil von Bornheim.

Buschdorf wurde erstmals im Jahre 1217 urkundlich erwähnt.

Das "l" im Namen taucht ausschließlich in dieser einen Urkunde auf, und verschwindet dann.


Funde aus Jungsteinzeit, Eisenzeit, und Römerzeit weisen jedoch auf noch ältere menschliche Anwesenheit und Besiedlung hin. Ein richtiges Dorf wurden wir irgendwann um das Jahr 800 herum (fränkisches Straßendorf).

Mehrere hundert Jahre lang existierte der Ortsname mit der Silbe "Burs" am Anfang mit unterschiedlichen Schreibweisen von dorp, dorf, torp, torpf etc.

Bei der "Verneuhochdeutschung" (ab Mitte des 17. Jahrhunderts) gingen häufig die ursprünglichen Schreibweisen und Bedeutungen der Ortsnamen verloren - das "s" wurde "sch" - und schon hießen wir "Buschdorf". Mal mit ü, mal mit "u", mal mit einem oder zwei "f".

Autoren, die auf eine Nennung im 9. Jahrhundert "Borestorp" verweisen, haben übersehen, dass dieser Name zu Buisdorf auf der anderen Rheinseite gehört. Der Autor J. Norrenberg - in Rheinische Geschichtsblätter 12 (1896) - schreibt zwar "Borestorp, Borstorp in Aualgawe" - Aualgawe ist der Auelgau auf der rechten Rheinseite, das ist also ein eindeutiger Hinweis auf Buisdorf - aber er wirft es trotzdem in einen Topf mit "Bursdorp" - also unserem Buschdorf.


Leider eine häufige Verwechslung: Buisdorf wurde im 19. Jahrhundert auch "Buschdorf" genannt, mehrere Bücher berichten über "Buschdorf an der Sieg".


Alle Deutungen des unseres Ortsnamens "Buschdorf", die mit "bo" beginnen, sind daher hinfällig: Personenname "Bori" (sowieso nicht nachweisbar), oder die dichterische Bezeichnung für Höhe = "bor".


Alternative Deutungen des Ortsnamens sind in Vorbereitung, es werden aber immer Spekulationen bleiben.


Auch ein halbwegs historisches Ereignis fand in Buschdorf statt. Gertrude Falkenstein (* Bonn 18.5.1803, + Prag 9.7.1882) heiratete am 29. November 1822 (nicht Mai - wie vielfach behauptet) auf dem Hof Ihres Stiefvaters Franz Otto Frings in Buschdorf den Leutnant Karl Friedrich von Lehmann. Sie hatte bereits seit 1815 in Buschdorf gewohnt. Es wird berichtet, dass sie und ihre Schwester sich als Kinder in Buschdorf nicht sehr wohl gefühlt hätten. 1831 überließ Lehmann seine Frau dem späteren Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel, man sagt, dabei sei auch Geld geflossen. Gertrude wurde zur Gräfin v. Schaumburg ernannt, 1853 zur Fürstin von Hanau (Quellen: The Peerage, Wikipedia, Hessische Biografie, Philipp Losch: Die Fürstin von Hanau und ihre Kinder. In: Hanauer Geschichtsblütter 13 (1939), S. 28 bis 38, Heiratsurkunde im Stadtarchiv Bonn)

Berühmtester Sohn Buschdorfs ist der ehemalige Box-Weltmeister Adolf Heuser (1907-1988).

Zitat Konrad Adenauer 17.9.1965:

"Das ist einer der schönsten Flecken Bonns."



Aus einem kleinen Bauerndorf, das anfangs nur sehr langsam wuchs, wurde 1967 ein Teil von Bonn.


Vielen Dank für Fotos an die Herren Manfred Hentschel (Adenauer bei seinem Besuch in Buschdorf 1965) und Gregor Stock (Luftbild).


      
Hier erfahren Sie alles über unseren Ort, den Sie auch in unserem Fotoalbum kennenlernen können.

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Sehr zu empfehlen ist die Internet-Fassung des Buches: Straßen in Buschdorf.

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